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hörsturz
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MrFalderal
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Monitoring?

  • 11 bis 20 von 20
  • iopo:
    Hervorragend recherchiert, danke. Sehr interessant der Artikel. Wahnsinn, was da für ein Aufwand getrieben wird. Und mittendrin dann Lena oder Jenny, die werde ordentlich geflasht sein...


    :biggrin: auf jeden fall. das zeigte sich auch in den produktionskosten. die beliefen sich in belgrad auf über 50.000.000 euro. für EINE show. unfassbar.

    lena oder jenny werden hundert prozent geflasht sein, in moskau waren 25.000 zuschauer in der halle. ich weiß zwar nicht, wie groß die halle in oslo ist, aber es wird schon eine ordentliche kulisse sein, anders als die paar hundert in köln mühlheim :smile:

  • @iopo

    und mit dieser CD würde man Dich totwerfen :tongue:

    1.
    Zu einem "perfekten" Mix gehört erst einmal die Balance "Heavy Tones" und "Opfer".
    Oft gewinnen die Schwertöner.

    2.
    98% empfangen analog in Stereo.
    Den Downmix von Surround auf Stereo haben die in keiner Sendung geschafft.
    Der Pegel aller Sendungen lag bei ca. -9dB, der Störabstand (Geräuschspannungs-Abstand)
    der letzten Sendung lag bei 43dB.

    Ach ja, dass es bei Stereo keinen LFE-Kanal gibt, hat man den Brainpoolern wohl auch nicht gesagt.
    Unter 120Hz ruht mein HP-Spektrumanalysator im Rauschpegel (erwähnte ich die -43dB schon?).
    @Brainpool: Tontechnik ist KEIN 1€-Job!

    Kauf Dir neue Kopfhörer oder geh' zum Arzt,
    Nur mach uns keine CD... Bitte!

  • danke für die freundliche Zurechtweisung

    "Baby, Baby, Baby, Baby...verdammte Scheixxe"!
  • @ hörsturz
    Vielen Dank für den lehrreichen Artikel.

    Jetzt interessiert mich natürlich folgendes:

    1. Warum steht den Sängern kein In-Ear-Monitoring zur Verfügung, bzw. warum benutzen sie es nicht?
    2. Würde Lena mit In-Ear-Monitoring anders/besser singen?

  • zu 1. wahrscheinlich deswegen, was rokay schon so schön ausdrückte "@Brainpool: Tontechnik ist KEIN 1€-Job!
    "

    zu 2. kann ich wieder rokay zitieren :"Ergo: Ich ziehe den Hut vor der kleinen Lena noch tiefer. So wie sie auf der Bühne zurück geht (hüpft), kann sie davon wirklich nichts mehr hören."
    von daher denke ich ja. je mehr du dich auf der bühne bewegst, desto schwieriger wird es ohne in-ear-monitor

  • Hi Hörsturz, (eigentlich hättest Du schon zu "Hörgut" befördert werden sollen)

    bei 2. muss ich grübeln.
    Wenn wir nicht alle reingelegt wurden und Lena die perfekt programmierte Schwester von Mr. Data ist oder in ihren 18 Lebensjahren 20 Jahre von den besten Coaches für diesen einen Event getrimmt wurde, dann macht sie ganz einfach ihr Ding.

    Dann würde möglicherweise alles versaut werden, wenn sie sich hört.
    Kann es sein, dass sie deswegen immer nach hinten hüpft?
    Fühlt sie sich am wohlsten, wenn sie sich mit der Band alleine ist?
    Anke Engelke ist das auch aufgefallen, sie hat das nur anders interpretiert.

    Dass sie die einzige ist, die der Band dankt, kann man ihr eingetrichtert haben... oder?

  • Jan Delay hatte In-Ear-Monitoring. Vielleicht ist der Verzicht bei den Kanditaten auch der Grund dafür, dass diese überwiegend wie festgenagelt vorm Mikrofonständer standen und trotz Riesenbühne kaum performt haben. Schade eigentlich, denn eine gute Performance ist doch sowohl für den Zuschauer, der bewerten soll, als auch für den Vortragenden unverzichtbar.

  • @rokay und europayer

    ich denke, dass kann man beides mit der (noch) nicht vorhandenen professionalität begründen (was auch nicht unbedingt nachteilig sein muss, dafür kommt mehr natürlichkeit rüber). und vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, wenn die kandidaten hier alle unter schwierigeren bedingungen auftreten müssen. es wird ja auch komplett auf einen background-chor verzichtet, anders als z.b. bei dsds.
    bin mir aber sicher, dass man die gewinnerin ausreichend vorbereiten wird, was hoffentlich nicht auf kosten oben genannter natürlichkeit geht. exakt einstudiertes braucht dann schon eine gewisse erfahrung, um es locker und ungezwungen wirken zu lassen.

  • RoKay:
    Ergo: Ich ziehe den Hut vor der kleinen Lena noch tiefer. So wie sie auf der Bühne zurück geht (hüpft), kann sie davon wirklich nichts mehr hören.

    Da hatten es die leichter, die die sich mit beiden Händen an das Ständermikrofon klammerten.


    Wahnsinnig! Die Lena-Kommunisten lassen wirklich keine Gelegenheit aus, um die Mitstreiter der Sprechsängerin zu diskreditieren.
    Ist RoKay eventuell schon mal in den Sinn gekommen, dass Lena nicht singt und somit auch nicht ihr Tongefühl zu strapazieren braucht.
    Im Übrigen sind auch Jennifer und Christian während ihrer Auftritte "gehüpft", wie RoKay Lenas Gehampel so schön bezeichnet.

  • Lena-Kommunisten

    Hey, das ist ein Kompliment, danke!

  • 11 bis 20 von 20
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